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Märklin H0-Anlage von meinem Vater Anlage in Epoche III. Die fotografierten Modelle sind mit Ausnahme der Lokomotiven im Ringlokschuppen nicht von Märklin, sondern Zweileitergleichstrommodelle, welche in der nächsten Anlage zum Einsatz kommen werden, welches die Semmeringbahn zum Vorbild haben wird. Daher sind auch viele österreichische Modelle dabei. Die Anlage ist seit März 2002 Geschichte. Sie war etwa 4 m lang und zwischen 1,2 und 2,5 m tief. Sie bestand aus einem relativ großzügig gestalteten fünfgleisigen Bahnhof und einem BW mit Ringlokschuppen und einem normalen Lokschuppen. Durch die Stadt selbst führte eine Straßenbahn. Im Untergrund befanden sich drei Schattenbahnhöfe mit insgesamt elf Gleisen. Die Züge wurden mit Märklin Digital gesteuert, die Magnetartikel im sichtbaren Teil der Anlage wurden mit einem analogen GBS gesteuert und die Schattenbahnhofsteuerung wurde mit Märklin Digital realisiert. Bei den Bildseiten gibt es meist noch eine kurze Erklärung zu den Bildern.
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