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Die Gleisabdeckungen des Schattenbahnhofs
sind bereits fertig. Um einen Überblick zu bekommen, wurden die
Häuschen aufgestellt und die Straßen skizziert. Im Vordergrund
sieht man den Landschaftsentwurf, der zuvor bereits auf Papier gezeichnet
wurde. |
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Im Zwischenraum der Gleiswendel kommt ein
kleiner See, dahinter drei schöne Villen. Die Tunnelkartonvorlage
samt Stützmauer ist ebenfalls gut zu erkennen. Außerdem
kommt im Bereich des Bauernhofes eine Unterführung dazu - die
Wiese wurde in diesem Bereich bereits "abgegraben". |
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Um uns das Abflammen zu ersparen, modellierten
wir die Geländeform mit dem Styropor sehr genau vor und leimten
die Styroporstücke auf. |
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Aus dem Mittelteil wird der See herausgeschnitten. |
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Hier sieht man die unlackierten Mauerwerke.
Sie bestehen auch 2mm starken Karton und Spachtelmasse, in denen die
Struktur eingeritzt wurde. |
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Nachdem alle Styroporelemente zugeschnitten
und verklebt waren, stellten wir nochmals alle Häuser auf und
zeichneten die Umrisse genau an und legten den genauen Straßenverlauf
fest. Nach diesen Markierungen richteten wir uns beim Gipsen. |
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Auch die Zwischenräume des Viaduktes
werden schon grob vorgespachtelt. Die genaue Einpassung erfolgt erst
später, um den Viadukt während den Bauarbeiten nicht zu
beschädigen. |
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Blick auf das Bachbett. Gut zu sehen ist
der kleine Wasserdurchlaß, der bereits farblich behandelt wurde.
Außerdem kann man im Hintergrund das fertige Tunnelportal samt
Stützmauer sehen. |
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Die einzelnen Teile werden zunächst
braun grundiert. Danach kommt die Straße (Farbe und Quarzsand)
und zum Schluß wird begrünt. |
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Der Acker wird bepflanzt. Der Acker selbst
wurde aus Gips hergestellt, der mit einer feinen Zahnspachtel abgezogen
wurde. Die Grünpflanzen sind aus Schaumstoffflocken, die in Leim
getränkt wurden (daher auch der noch weißliche Stich).
Auf der anderen Seite der Straße befindet sich ein Kornfeld,
daß aus der Busch-Kornfeldmatte (Hochgras) gemacht ist. |
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Der Seeboden wird mit Quarzsand beklebt. |
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Am Seeufer wird mit Pinselborsten der Schilfbewuchs
nachgebildet und in kleine Löcher geleimt, sodass sie immer bündelweise
"auftreten". |
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Das Bachbett wurde zusätzlich mit
kleinen Steinen (aus dem nächstgelegenen Fluss, der Mürz)
ausgelegt. |
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Nach dem See wurde auch die Vegetation
gemacht. Dabei wurden immer wieder kleine Stücke Hochgras von
Busch geklebt um dem ganzem einen etwas verkommenen Eindruck zu verleihen. |
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Der Seeboden wird mit verschiedenen Blautönen
bemalt, um einen Tiefeneffekt zu erzielen. Dabei verwendeten wir sehr
stark mit Wasser verdünnten Acryllack. |
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Das Wasser mit aus Gießharz gegossen.
Das Gießharz (aus dem Farbenfachhandel) muß mit einen
Härter vermengt werden, ehe es vergossen wird. |
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Zum Vermengen eignet sich ein Glasgefäß
hervorragend. Das Gießharz selbst ist Mindergiftig - auf gute
Belüftung sollte geachtet werden. |
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Das Gießharz wird schließlich
gleichmäßig über dem See ausgegossen, sodaß
eine Wassertiefe von 4 bis 5 mm entsteht. |
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An den Ufern muß das Gießharz
mit einem Gegenstand gestriechen werden, da ansonsten ein Wulst eintsteht. |
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Damit die Oberfläche nicht spiegelglatt
ist, wurde sie mit einem Fön leicht gewellt. Daher muß
vorher alles so gut wie nur möglich gereinigt werden, um keinen
Schmutz hineinzublasen. |
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Blick auf das fertig gestaltete Bachbett
vor dem Ausgießen mit Gießharz. Der Wasserfall wurde aus
Klarsichtfolie hergestellt, an dem nachher das Gießharz sich
festhält. |
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Das ganz nun mit Gießharz und der
netten Brücke aus dem Faller Waldset. |
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Blich auf das Seeufer mit dem Schilf und
dem Hochgras von Busch und Heki. |
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Blick auf die Äcker - im Vordergrund
sieht man einen kleinen Teil des Sees. |
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Der Viadukt von unten - gebaut von meinem
Vater aus 2 mm starken Karton und jeder Menge Spachtelmasse und noch
mehr Geduld. |
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Der Viadukt wird eingepaßt, die Gleise
montiert und mit einem langen Schnellzugwagen kontrolliert, ob die
Lage paßt. |
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Danach wird der Viadukt abgeklebt um beim
Gipsen nicht die fertigen Wände zu beschädigen. |
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Blick auf den fertig eingegipsten Viadukt.
Nach dem der Gips hart ist, werden die weißen Gipsfläche
braun bemalt und danach die Klebebänder wieder entfernt. |